Robert Temel
temel.at/?language=de&area=colophon

Ko|lo|phon [griech. κολοφων] m., in alten Handschriften und Frühdrucken: Schlussvermerk über Verfasser, Schreiber, Ort, Jahr. Kolophone werden bis heute eingesetzt und in der jüngsten Vergangenheit auch bei Websites verwendet, um Details zur Produktion des jeweiligen Buches oder der Website zu nennen. Ein für seine Kolophone bekannter Verlag ist O’Reilly Media.

Diese Website wurde von WebArtists entwickelt.

Die verwendete Schrift ist Georgia, 1996 von dem Typographen Matthew Carter für Microsoft entworfen, eine speziell für Bildschirme entwickelte Serifenschrift. Es gibt wenige Serifenschriften, die am Bildschirm gut funktionieren: Dies ist eine, die noch dazu auch im Druck ein sehr charakteristisches Schriftbild hat – eine seltene Kombination. Die Schrift ist in allen Microsoft- und Apple-Betriebssystemen enthalten und als core-fonts-Bestandteil auch für andere Betriebssysteme kostenlos zugänglich, und sie ist für eine freie Schrift überaus umfangreich ausgebaut.
Serifen im Webdesign sind nicht sehr üblich, allerdings entschieden wir uns bei dieser Website dafür, weil sie auch einige längere Texte enthält. Durch die Farbgestaltung – schwarze Schrift auf leicht transparenten weißen Balken vor anthrazitfarbenem Hintergrund – sollte eine angenehme Lesbarkeit erreicht werden.
Die Verdoppelung der Hintergrundbilder versucht einerseits – angesichts der Tatsache, dass es eben Hintergrundbilder sind, wohl etwas paradox –, diesen den Charakter der reinen Illustration zu nehmen, und andererseits ist dieser Verweis auf die Räumlichkeit, auf dreidimensionale Abbildungen ein Hinweis darauf, worum es hier großteils geht: nämlich um Raum.

Das Copyright für die hier publizierten Inhalte liegt entweder bei den genannten AutorInnen, FotografInnen und GrafikerInnen oder bei Robert Temel und den jeweiligen ProjektpartnerInnen und Co-AutorInnen.

Wie macht man eine neue Professorin? | Foto: RT Wie macht man eine neue Professorin? | Foto: RT